Die meisten Studien im Nachfolgebereich gehen davon aus, dass jedes Unternehmen, dessen Inhaber über 65 Jahre alt ist, automatisch nachfolgebereit ist. Wir sehen das anders. Unsere Studie analysiert Ihr Unternehmen aus zwei Dimensionen, Nachfolgewürdigkeit und Nachfolgefähigkeit, und gibt Ihnen eine objektive, persönliche Standortbestimmung.
Die oft zitierte Zahl von 90'000 KMU-Nachfolgen bis 2035, publiziert von Dun & Bradstreet, basiert auf einer einzigen Heuristik: Ist der Inhaber über 60 Jahre alt, gilt der Betrieb als nachfolgebedürftig. Ob das Unternehmen rentabel ist, ob es strukturell übergabefähig ist, ob überhaupt ein Käufer Interesse hätte. All das bleibt unberücksichtigt.
Aus unserer täglichen Praxis in der Unternehmenstransaktion wissen wir: Ein gutgehendes Unternehmen mit realistischen Preisvorstellungen lässt sich verkaufen. Das Problem liegt anderswo. Viele Betriebe scheitern nicht am fehlenden Käufer, sondern daran, dass sie, objektiv betrachtet, weder nachfolgewürdig noch nachfolgefähig sind. Diese Lücke schliesst unsere Studie.
Ist das Unternehmen aus Sicht potenzieller Käufer attraktiv?
Ist das Unternehmen strukturell bereit für eine Übergabe?
Jede Auswertung ordnet Ihr Unternehmen in eine von vier Positionen ein. Diese Einordnung bestimmt, welche Massnahmen als nächstes Priorität haben sollten.
Nachfolgefähig · nicht Nachfolgewürdig
Gute Strukturen, aber die Ertragskraft reicht nicht für einen attraktiven Verkaufspreis. Fokus: Margen, Kundenmix, Wachstum.
Nachfolgewürdig & Nachfolgefähig
Sie können Zeitpunkt und Käufer frei wählen. Fokus: Vermarktung und Käufersuche.
Weder Nachfolgewürdig noch Nachfolgefähig
Grundlegende Arbeit an Ertragskraft und Struktur hat Vorrang vor jeder Nachfolgeplanung.
Nachfolgewürdig · nicht Nachfolgefähig
Hohe Ertragskraft, aber strukturelle Lücken. Fokus: Prozesse, Dokumentation, Entlastung vom Inhaber. Zeithorizont: 3–6 Monate.
Beide Dimensionen werden auf einer Skala von 0–100 bewertet. Der Nachfolgewürdigkeits-Score (NWÜ) gewichtet vor allem die bereinigte Ertragskraft: Kann das Unternehmen nach Abzug eines marktüblichen Geschäftsführerlohns noch positives EBITDA erzielen? Diese sogenannte Schattenrechnung korrigiert verzerrte Eigentümergehälter, nach oben wie nach unten. Hinzu kommen Wachstumstrend, Wettbewerbsintensität, Pipeline und Unternehmensgrösse.
Der Nachfolgefähigkeits-Score (NFÄ) bewertet, wie stark das Unternehmen von der Person des Inhabers abhängt, operativ, relational und rechtlich. Klare Prozesse, eingespieltes Führungsteam und saubere Vertragsstrukturen erhöhen diesen Score massgeblich. Entscheidend ist auch die Frage, ob ein Käufer in weniger als vier Wochen Zugang zu einem vollständigen Datenraum erhalten könnte.
Die Kombination beider Scores bestimmt den Quadranten und, bei Angabe einer E-Mail-Adresse, Ihre persönliche Kurzauswertung als PDF.
Ihr NWÜ-Score und NFÄ-Score auf einer Skala von 0–100, mit Ampelstatus und Benchmark-Einordnung.
Ihre Position in der 2×2-Matrix, mit konkreter Handlungsempfehlung je nach Quadrant.
Alle Teilnehmer erhalten den vollständigen Branchen-Benchmark-Report kostenlos per E-Mail (Mai 2026).
Ca. 8–10 Minuten, anonym möglich
NWÜ-Score + NFÄ-Score werden berechnet
Quadrant-Einordnung und Handlungsempfehlung
Vollständiger Branchen-Report (Mai 2026)
Kein Bauchgefühl, ein score-basiertes, methodisch fundiertes Resultat, das auf M&A-Bewertungskriterien basiert.
Sie können vollständig anonym teilnehmen. Nur wer eine persönliche PDF-Auswertung möchte, gibt eine E-Mail-Adresse an.
Sie erhalten Ihren Branchen-Benchmark: Wo steht Ihr Unternehmen im Vergleich zu ähnlichen KMU in der Schweiz?
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